„Eine Geschichte […], die […] vom ersten Augenblick fesselte. […] Selten wurden Instrumente dazu benutzt um Leidenschaft und Erotik so emotional zu transportieren.“
Südkurier

„Benjamin König (Tuba), Enno Kraus (Piano) und Miriam Dirr (Saxophon) […] sprechen kein einziges Wort – und unterhalten dennoch das Publikum. Mit einer wortlosen, doch sprachgewaltigen Performance, die es ernst meint und doch urkomisch ist – bis der Tod die Bühne betritt.“
Nürnberger Zeitung

„…ein ‚Danse Macabre‘ für die Ewigkeit. Einfach gut. Oder: einfach BEM!“
Neue Osnabrücker Zeitung

„Worte erübrigten sich an diesem Abend, ja, wurden nicht einmal vermisst. Benjamin König, Enno Kraus und Miriam Dirr agierten grandios in dieser Mischung aus Schauspiel und Pantomime, Musikperformance und Varieté […]. Bitte weitersagen – mit Worten.“
Badische Zeitung

„In Kombination mit eindrucksvoller Musik blieb es bis zum Schluss spannend – und die Zeit verging […] wie im Fluge.
[…] Zum Schluss fühlte sich die Musik an wie eine Mischung aus Rausch, Schwindel und Absturz – Kompliment.“
Cellesche Zeitung

„Hochmusikalischer Beziehungswahnsinn […] Eine irre Geschichte, deren Stärke sicher ihre Übersetzung ins Musikalische ist: Die Emotionalität, die Hingabe, die stilistische Ironisierung und die feinsinnigen Arrangements […] sind wundervoll geraten.“
Kieler Nachrichten

„Ein Klang so homogen, als wär’s für diese Besetzung geschrieben.“
Münsterländische Tageszeitung

„‚And now for something completely different‘, dachte man, als man BEM! sah: […] Das Trio fabrizierte eine wunderbare Show, eine Persiflage auf das Feuer des Flamenco, in der vom Suff über den dramatischen Nervenzusammenbruch bis zur wilden Liebe am Klavier jedes Klischee augenzwinkernd bedient wurde – und das bei handwerklich grandioser, mitreißender Musik!“
werkblatt

„Es war beeindruckend, wie die drei Musiker harmonierten…“
Märkische Allgemeine

„Der Name BEM! […] wurde hier zum Programm. Denn ebenso gut wie originell war das, was BEM! seinem Publikum in zwei Programmteilen an musikalisch-pantomimischen Vielseitigkeiten bot.“
Neue Osnabrücker Zeitung